Erlebniswoche Basenfasten - freiwilliger Nahrunsverzicht zur inneren Reinigung
Fasten ist der freiwillige Verzicht auf Nahrung für einen begrenzten Zeitraum. Im Gegensatz zum traditionellen Total-Fasten wird beim Basenfasten lediglich, aber vollständig auf säurebildende Nahrungsmittel verzichtet: z.B kein tierisches Eiweiß, keine Milchprodukte, keinen Kaffee … stattdessen Basenbildner: Obst, Gemüse, Nüsse, Samen etc.
BasenFasten ist eine mildere Form des bekannten Heilfastens. Es bewirkt eine deutliche Entlastung des Stoffwechsels, der Verdauungsorgane und ist optimal zur Unterstützung jeder naturheilkundlichen Therapie. Der gesamte Körper wird mit Basen geflutet und dabei entsäuert: das Bindegewebe profitiert davon, Leber und Nieren werden durchgespült, Gelenk- und Muskelschmerzen verringern sich oder verschwinden ganz, Verstopfung und andere Verdauungsprobleme regulieren sich meist natürlich.
In diesem 1wöchigen Seminar erfahren Sie alles, was Sie brauchen, um daraus ein erfolgreiches und genussvolles Erlebnis zu machen.
Die Erlebnisse der aktuellen Basenfasten Teilnehmer finden Sie hier: Basenfasten-Blog.
Darm-Symbioselenkung
Grundlage guter Gesundheit ist das innere Milieu, der pH-Wert von Blut und Gewebe. Für alle Stoffwechselvorgänge in lebendigen Organismus ist das Säure-Basen-Verhältnis von existentieller Bedeutung. Dieser wird beinflusst durch unsere Ernährung. Angepasst an die Bedürfnisse des Körpers wird auf eine pH-Wert regulierende und Darmschleimhaut regenerierende Ernährung umgestellt. Darauf basiert die erfolgreiche „Reimplantation“ der Darmbakterien / Darmflora, die wichtig ist für ein intaktes, funktionsfähiges Immun- und Verdauungssystem. Chronische Übersäuerung des Gewebes ist ein schädlicher Zustand und für die Entstehung auch ernsthafter Krankheiten verantwortlich.
Kryptopyrrolurie HPU/KPU
ist eine enzymatische Störung im Häm-Metabolismus/Stoffwechsel aufweisen, die unter normalen Lebensbedingungen jedoch weitgehend kompensiert wird.
Überschreitet der Stress eine gewisses individuelles Level kann die Stoffwechselstörung sich mit unspezifischen, teilweise verwirrenden Symptomen manifestieren. Diese reichen von körperlichen Beschwerden wie Abwehrschwäche, trockene, struppige Haare, brüchige Nägel - bedingt durch den meist kombinierten Zinkmangel -, unspezifische Muskel- und Gelenkschmerzen (unklare rheumatische Beschwerden, Fibromyalgie), morgendliche Bauchschmerzen, Verdauungs-störungen bis hin zu neurologischen & psychiatrischen Störungen wie u.a. Hirnfunktions-störungen, Konzentrationsstörungen in der Schule, bei der Arbeit, Vergesslichkeit, Depressionen. Schon frühzeitig erkennt zeigt sich eine Verschlechterung des Kurzzeit- und Namensgedächtnisses oder der Handschrift.
In Stresssituationen entwickeln sich häufig schnell angstneurotische „Zustände“ die bis hin zu Panikattacken, Hysterie, Psychosen u.ä. führen können. „Kryptopyrroliker“ leben scheinbar in einer Welt des Chaos und weisen kompensatorisch bedingt häufig besondere Begabungen auf. ADS/ADHS aber auch Autismus kann mit Kryptopyrrolurie in Zusammenhang gebracht werden.
Durch den Labornachweis einer abnorm gesteigerten Pyrrolausscheidung im Urin kann sie mit hoher Zuverlässigkeit als Kryptopyrrolurie diagnostiziert werden. Die Kryptopyrrolurie wird mit einer entsprechenden Ernährung, abgestimmten Nahrungsergänzungsmittel, etc. behandelt, die psychischen Auswirkungen u.a. auch mit homöopathischen Hochpotenzen.
Spenglersan-Testung
Therapieresistenz oder Heilblockaden kann der Test aufdecken. Herde und vor allem Störfelder zählen zu den hauptverantwortlichen Hindernissen im körpereigenen Regulationssystem, weil sie die die Selbstheilungskräfte behindern. Als eine schwere Störherdbelastung muss die Abwehrschwäche und Immundepression gesehen werden. Sie kann außer zu Funktionsstörungen zu Organschäden führen. Von einem Herd aus können alle Organe erreicht und in ihrer Funktion gestört werden. Dabei kann jede Stelle des Körpers als potentielles Störfeld in Frage kommen.
Die positive Störfeldsuche führt zur Therapie mit Spenglersan Kolloiden. Es sind mikrobiologische Immunmodulatoren zur aktiven und passiven Immunisierung. Sie bestehen aus Antigenen und Antitoxinen verschiedener Bakterienstämme und sind homöopathisch potenziert. Diese Immuntherapie erschließt das Gebiet der Krankheiten mit sogenannten „unbekannten Ursachen“. Oft verbergen sich hinter einer chronischen Krankheit Foxikosen oder über mehrere Generationen weitergegebene sog. Erbschwächen.
